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Positive Gedanken: Wie dein Fokus deine Realität gestaltet

Aktualisiert: 12. Apr.

Dein täglicher Gedankenstrom beeinflusst dein Leben mehr, als du vielleicht annimmst. Wie du denkst und worauf du dich konzentrierst, formt tatsächlich deine Realität. In diesem Beitrag erfährst du mehr über das beeindruckende Phänomen, wie dein Fokus bestimmt, was du in deinem Leben erlebst, und wie die Quantenphysik diese Theorie untermauert.

Die Macht deines Fokus

Denke daran: Du bekommst im Leben das, worauf du dich fokussierst. Wenn du ständig auf deine Probleme, Schwächen und Ängste schaust, wird sich dies in deiner Umgebung widerspiegeln. Aber wenn du deinen Blick auf Lösungen und Chancen richtest, öffnet sich dir eine Welt voller Möglichkeiten.

Qualität der Gedanken.
Die Qualität deiner Gedanken führt zur Qualität deiner Ergebnisse.

Quantenphysik bestätigt: Gedanken haben Macht

Dr. Joe Dispenza schreibt in seinem Buch «Du bist das Placebo»: «Unsere Gedanken können unsere Realität verändern.» Er geht darauf ein, wie unsere Gedanken Schwingungsfrequenzen erzeugen, die tatsächlich messbar sind.

Positive und negative Gedanken schwingen auf unterschiedlichen Frequenzen und ziehen ähnliche Frequenzen an. Wenn du positiv denkst, ziehst du positive Situationen an und umgekehrt.

Buch-Tipp: «Du bist das Placebo» von Dr. Joe Dispenza. Ein tiefgreifendes Werk, das die Verbindung zwischen Gedanken und Realität wissenschaftlich untersucht.

Positive und negative Gedanken schwingen auf unterschiedliche Frequenzen.
Positive oder negative Gedanken?

So gestaltest du deine Realität


Die Frequenzen, die deine Gedanken erzeugen, formen nicht nur deine innere Welt, sondern auch das, was du im Aussen erlebst. Wenn du das Gefühl hast, in einem Muster festzustecken, frage dich: «Auf welcher Frequenz sende ich?»

Erste Schritte für positive Gedanken

Der Beginn des positiven Denkens muss nicht kompliziert sein. Hier ein einfacher Start:

  1. Morgenroutine: Starte den Tag mit drei Dingen, für die du dankbar bist. Dies setzt einen positiven Ton für den Rest des Tages.

  2. Mindfulness-Praxis: Versuche, Achtsamkeit oder Meditation in deinen Alltag zu integrieren. Apps wie «Headspace» oder «Calm» sind hilfreich für Anfänger.

  3. Umgib dich mit Positivität: Lies inspirierende Bücher, höre motivierende Podcasts und reduziere den Konsum von Nachrichten oder negativen Medien. Seit ich mich punkto News nicht mehr jeden Tag auf die (meist negativen) Schlagzeilen stürze, ist mein durchschnittlicher Positivitätslevel spürbar gestiegen.

Buch-Tipp: «The Power of Positive Thinking» von Norman Vincent Peale. Ein Klassiker, der Strategien für ein optimistisches und zufriedenes Leben bietet.

Titelbild: Tim Mossholder, Unsplash


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