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Wie stark blockieren dich negative Einflüsse für die berufliche Veränderung?

Aktualisiert: 12. Apr.

In einer Welt, in der negative Nachrichten allgegenwärtig sind, stellt sich die entscheidende Frage: Wie beeinflusst diese ständige Flut negativer Informationen unser Wohlbefinden und unsere Sicht auf das Leben? In diesem Beitrag beleuchte ich die subtilen, aber tiefgreifenden Auswirkungen, die ein Übermass an negativen Meldungen auf unsere berufliche Entwicklung und unser persönliches Wachstum haben kann. Ich erläutere dabei auch, warum ich mich für den bewussten Konsum ausgewählter Nachrichten entschieden habe, um mich gegen die ständige Negativität zu wappnen.


Die Herausforderung, sich nicht von negativen Einflüssen leiten zu lassen, ist in unserer heutigen Gesellschaft grösser denn je. Wer ständig negativem Content zulässt, läuft Gefahr, seine Weltansicht zu verdunkeln. Dieser ständige Strom an negativen Informationen kann unsere Fähigkeit, eine beabsichtigte berufliche Veränderung in unserem Leben vorzunehmen, beeinträchtigen.


In den letzten Jahren habe ich deshalb bewusst entschieden, nur noch ausgesuchte Nachrichten zu konsumieren. Statt mich von schreierischen Schlagzeilen mitreissen zu lassen, wähle ich bewusst Quellen, die fundierte Hintergrundinformationen liefern. Diese Entscheidung zu treffen, ist in einer Zeit, in der wir durch Smartphones und Social Media nahezu pausenlos mit Informationen bombardiert werden, alles andere als einfach. Es erfordert erhebliche Anstrengung und Disziplin, dieses Verhalten durchzuhalten. Doch es ist ein wesentlicher Schritt, um nicht nur meine eigene geistige Gesundheit zu bewahren, sondern auch um eine informierte und reflektierte Sichtweise in einer Welt zu fördern, die oft von negativen Nachrichten dominiert wird.


Berufliche Veränderung: Negatives abblocken

Nicht alles glauben, was ungefiltert von aussen reinkommt


In unserer Informationslandschaft, wo Fake News und Verschwörungstheorien gedeihen können, ist es entscheidend, nicht alles zu glauben, was ungefiltert von aussen an uns herangetragen wird. Die Fähigkeit, Informationen kritisch zu bewerten und Quellen zu überprüfen, ist wichtiger denn je. Lerne zwischen vertrauenswürdigen und zweifelhaften Informationen zu unterscheiden, indem du deine Medienkompetenz stärkst. Achte auch auf die Herkunft der Nachrichten, suche nach Bestätigungen durch mehrere seriöse Quellen und sei besonders vorsichtig bei sensationellen oder emotional aufgeladenen Berichten. Erinnere dich daran, dass hinter jeder Nachricht Absichten und Perspektiven stehen können, die nicht immer offensichtlich sind.


Berufliche Veränderung: Jeden Tag positiv meistern


Der Start in den Tag legt oft das Fundament für unsere Stimmung und Einstellung. Mit der richtigen Einstellung nach dem Aufstehen kannst du jeden Tag positiv meistern. Beginne den Tag mit einer Routine, die dich zentriert und stärkt. Das kann eine kurze Meditation sein, ein paar Minuten der Stille, eine Liste von Dingen, für die du dankbar bist, oder ein motivierendes Mantra. Visualisiere deinen Tag positiv und stelle dir vor, wie du Herausforderungen erfolgreich meisterst und dein Ziele erreichst. Vermeide es unbedingt, direkt nach dem Aufwachen Nachrichten oder Social Media zu checken, da dies deine Stimmung sofort negativ beeinflussen kann. Stattdessen gibst du dir Zeit, präsent und auf deine inneren Bedürfnisse und Ziele ausgerichtet zu sein.



Für die berufliche Veränderung gilt es, das Gute im Fokus behalten


Fünf konkrete Tipps, um dich von negativen Einflüssen fernzuhalten


  1. Selektive Nachrichtenauswahl: Wähle, wie ich es tue, bewusst Nachrichtenquellen aus, die fundierte Hintergrundinformationen bieten und vermeide schreierische Schlagzeilen. Nimm dir Zeit, die Glaubwürdigkeit und Intention hinter den Nachrichten zu bewerten.

  2. Bewusste Medienpausen: Lege bewusst Pausen von Smartphones und Social Media ein. Bestimmte Zeiten oder Tage ohne digitale Medien helfen, den Geist zu beruhigen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

  3. Positives Umfeld schaffen: Umgib dich mit Menschen, die eine positive Einstellung teilen. Positive Gespräche und Unterstützung helfen, den negativen Einflüssen entgegenzuwirken und dich positiv für den Weg zu deiner berufliche Erfüllung zu rüsten.

  4. Mentale und physische Selbstfürsorge: Regelmässige körperliche Aktivität, Meditation oder Yoga helfen, Stress abzubauen und eine positive Einstellung zu fördern. Achte auf ausreichend Schlaf und gesunde Ernährung.

  5. Persönliche Ziele setzen und visualisieren: Definiere klare, erreichbare Ziele für deine berufliche und persönliche Entwicklung. Visualisiere deinen Erfolg und die Schritte, die dich dorthin führen. Dies hilft dir, fokussiert und motiviert zu bleiben.


Indem wir uns aktiv gegen negative Einflüsse wehren und positive Routinen in unser tägliches Leben integrieren, können wir eine stärkere, resilientere Haltung entwickeln und eine optimistischere Perspektive auf unser Leben und unsere Ziele gewinnen. Erinnere dich daran, dass wir trotz der Flut negativer Nachrichten die Wahl haben, wie wir darauf reagieren und welche Informationen wir in unser Leben lassen. Ist bei dir eine grosse berufliche Veränderung angesagt? Dann hat Negativität rundherum keinen Platz mehr in deinem Leben.



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