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  • Ronnie Hürlimann

Burnout und die Angst vor Job-Verlust

Im Jahr der Corona-Pandemie, wo viele Betriebe in Kurzarbeit sind, steigt die Unsicherheit der Angestellten. Vor allem die Generation X und späte «Baby Boomers» fürchten, ihre Jobs zu verlieren. Diese Ungewissheit macht krank, je länger sie anhält. Wer bereits schon Burnout-Symptome bemerkt, ist besonders gefährdet.


Burnout-Symptome erkennen

Wie erkennt man ein Burnout? Die nachfolgenden drei Symptome sind typisch:

  1. Erschöpfung Die «depressive Erschöpfung» ist der ärztliche Fachbegriff für Burnout. Wer sich andauernd nicht nur körperlich, sondern auch geistig ausgelaugt oder überfordert fühlt, dürfte vom Burnout betroffen sein.

  2. Schlechte Stimmung Wer sich ertappt, dass er den ganzen Arbeitstag lang mehrheitlich schlecht drauf ist, fast alles verflucht und immer nur das halbleere, statt das halbvolle Glas sieht, besitzt ebenfalls typische Anzeichen von Burnout.

  3. Überforderung Immer neue Aufgaben, die sofort erledigt werden müssen. Keine Ruhe haben um sich mit einem Projekt seriös zu beschäftigen. Das permanent am Anschlag führt ebenfalls zur Erschöpfung.

Wenn sich Burnout-Symptome und die Angst vor einem Jobverlust vermischen, wird es besonders kritisch. In einem solchen Fall ist Handlung angesagt. Was einfach klingt, ist nicht unmöglich. Es startet mit der Erkenntnis der Tatsachen und mit dem Willen, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.


Mit unserem Programm SICHTWECHSEL bieten wir Unterstützung.


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